21 Jan
ERSTE mit knapper Derby-Niederlage
Vergangenen Samstag stand das für beide Mannschaften extrem wichtige Derby gegen den SC Unterpfaffenhofen-Germering auf dem Programm.

28 Jan
Eichenauer SV - ESV 27 Regensbg. 35:38
Vergangenen Sonntag, empfing die Eichenauer ERSTE den punktgleichen ESV Regensburg.
Da sich zu den verletzten Spielern zudem einige krankheitsbedingte Ausfälle gesellten, war man gezwungen, die Partie mit einem sehr dünn besetzten Kader zu bestreiten. Nichtsdestotrotz war man gewillt, das Spiel für sich zu entscheiden und startete gut in die Partie.
ESV-Capitano Claudio Riemschneider erzielte vier der ersten sechs Eichenauer Treffer, man führte mit 6:5. Leo Schneck führte klug Regie und auch die beiden Halbspieler Jakob Grüner und Tim Lippert waren im Eins-Eins kaum zu halten. Da auch Patrick Meyer im Eichenauer Kasten mit wichtigen Paraden zur Stelle war, entwickelte sich ein Spiel auf Augenhöhe, in dem die Starzelbach-Crew meist ein Tor vorlegte (9:8).
Ein kleine Schwächephase, bedingt durch teils fragwürdige Schrittregelauslegung der Schiedsrichter und unnötige eigener Fehler, ermöglichte es den Gästen aus Regensburg, diese sich bietenden Chancen eiskalt über den Gegenstoß auszunutzen. So befand man sich, obwohl man bis dato sehr gut im Spiel war, beim Stand von 9:11 erstmals mit zwei Treffern in Rückstand. Dies hatte die Auszeit zur Folge. Obwohl man diese unnötigen Fehler abstellen wollte, fing man sich drei weitere Treffer in Folge und sah sich mit einem 9:14 Rückstand konfrontiert.
Zum Glück konnte man diese Negativphase stoppen und agierte wieder konsequenter im Angriffsspiel und auch hinten gelangen wichtige Ballgewinne, die vor allem Maxi Spangler mit zwei Gegenstößen in Folge nutzen konnte und auf 12:14 verkürzte. Der Eichenauer Run zog die Auszeit der Gäste nach sich. Da man aufgrund einer Zeitstrafe gegen Regensburg in Überzahl agieren konnte, gelang es dem ESV durch Tore von Wolfgart, Lippert, Spangler auf 15:15 auszugleichen, ehe Riemschneider die erneute Führung gelang (16:15). Leider hielt man den Vorsprung nicht bis zur Pause und musste mit einem knappen Rückstand von 16:17 den Weg in die Kabine antreten.
Wieder zurück auf dem Parkett war erneut Tim Lippert mit zwei wichtigen Treffern aus dem Rückraum zur Stelle und sorgte für den erneuten Ausgleich (18:18). Der ebenfalls schwer in den Griff zu bekommenden Jakob Grüner ließ zwei weitere Treffer folgen. Da man aber hinten mit den inzwischen fast ausschließlich mit Siebtem Feldspieler agierenden Regensburgern Probleme in der Verteidigung hatte, aber stets im direkten Gegenzug per Schnellangriff mit einem Treffer antwortete, entwickelte sich weiter ein Spiel auf Augenhöhe. In der 45ten Spielminute erzielte Tim Sadowski mit einem schönen Rückraumwurf das wichtige 28:29, ehe sich der ESV eine vorentscheide Schwächephase leistete. Diese nutzten die Regensburger Gäste eiskalt aus und so befand sich der ESV mit 28:31 in Rückstand.
Der zwischenzeitlich auf vier Tore angewachsene Rückstand konnte in Überzahl noch einmal verkürzt werden, doch näher auf 32:34 kam man nicht mehr heran. So endete das Spiel nach aufopferungsvollem Kampf mit einer knapper 35:38 Niederlage.
FAZIT:
Trotz aller Widrigkeiten und dem sehr dünnen Kader und den damit verbundenen geringen Wechselmöglichkeiten, fightete die Truppe über die vollen 60 Spielminuten. Besonders hervorzuheben ist, dass man im Angriff sehr gute Lösungen gegen eine starke und variable Regenburger Deckung hatte. Mit den eigenen 35 Tore kann man sehr zufrieden sein. Da man mit dem Regenburger 7:6 allerdings Probleme, aber selbst sehr konzentriert auf das leere Tore konterte, entwickelte sich ein Spiel mit vielen Treffern. Eine kleine Schwächephase in der zweiten Hälfte machte folglich am Ende den Unterschied. Trotz allem war es wieder ein Schritt in die richtige Richtung.
Am kommenden Wocheneden wollen wir es mit einem hoffentlich wieder breiteren Kader gegen den TSV Aichach besser machen und uns mit einem Sieg belohnen.
Anpfiff ist am Samstag um 19:30 Uhr in der Gymnasium Sporthalle in Aichach (Ludwigstr. 60).
Vielen Dank für die lautstarke Unterstützung,
Eure ERSTE
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