15 Jan
ERSTE mit Niederlage gegen Tabellenprimus
Vergangenen Sonntag stand nicht nur das erste Spiel des neuen Jahres, sondern auch das erste “Heimspiel“ in Bruck für die Eichenauer ERSTE auf dem Programm.

21 Jan
SC U´hofen-Germering - Eichenauer SV 33:30
Vergangenen Samstag stand das für beide Mannschaften extrem wichtige Derby gegen den SC Unterpfaffenhofen-Germering auf dem Programm.
Hochmotiviert startete die Starzelbach-Crew in die Partie. Nach dem man lange gut stand, musste man schließlich doch den ersten Treffer der Partie hinnehmen. Doch vorne glich ESV-Capitano Claudio Riemschneider nach schönem Anspiel von Jakob Grüner im direkten Gegenzug zum 1:1 aus. Nach weiteren Toren von Thomas Steinherr und Tim Lippert war der Start geglückt und beide Teams marschierten von Beginn weg im Gleichschritt.
Dies blieb auch in den kommenden Minuten so, es entwickelte sich ein Spiel mit hohem Tempo auf Augenhöhe. Nach weiteren Treffern von Grüner, Steinherr und Lippert stand es nach 12 Minuten bereits 8:8. Leider verpasste man es in den Folgeminuten eine eigene Überzahlsituation konsequent zu nutzen und man befand sich erstmals mit zwei Treffern in Rückstand (8:10). Da man vorne auch im nächsten Angriff nicht verkürzen konnte und sich hinten einen weiteren Treffer fing, reagierte Coach Felix Staudt und nahm die Auszeit.
Diese zeigte auch direkt Wirkung. Mit neuem Schwung im Rückraum wurde zuerst erneut Riemschneider am Kreis in Szene gesetzt, ehe Rückkehrer Julian Betz den Anschlusstreffer zum 11:12 durch einen wuchtigen Rückraumwurf markierte.
Eine eigene Unterzahlsituation überstand man gut und man blieb weiter auf einen Treffer dran (13:14), ehe per Strafwurf das wichtige 14:14 gelang. Eine weitere Unterzahl für die Eichenauer nutzten die Gastgeber eiskalt aus und zogen auf zwei Treffer davon, doch Grüner verkürzte auf 15:16, ehe die erste Hälfte beim Stand von 16:17 ein Ende fand.
Wieder zurück auf dem Parkett war es wieder die stark aufspielenden Steinherr, Grüner und Riemschneider, die die ersten Treffer für den ESV markierten und für das 18:18 sorgten. Wieder entwickelte sich das enge, umkämpfte, aber trotzdem stets faire Spiel auf Augenhöhe. Durch Tore von Maxi Spangler, erneut Steinherr und Basti Wolfgart aus dem Gegenstoß gingen die Eichenauer mit 21:20 erstmals in Führung.
Doch die Führung hielt nur kurz, und in den Folgeminuten legte der SCUG meist ein Tor vor. Bis zum 23:23 durch Tim Lippert blieb der ESV immer dran. Doch in den Folgeminuten, leistete man sich zu viele Fehlwürfe vorne und spielte nicht mehr so flüssig wie noch zuvor. Da man hinten zudem zu selten Stopps generierte, fing man sich einen fast schon vorentscheidenen Rückstand von 24:27 ein. Zwar fightete man in den Folgeminuten verbissen weiter, da es auch um den direkten Vergleich ging.
Doch so richtig rumreißen konnte man die Partie zum Leidwesen der Eichenauer Fans nicht mehr. Zwischenzeitlich schaffte man zwar den 28:29 Anschluss durch Grüner, der die Auszeit der Germeringer nach sich zog. Doch in den Folgeminuten musste man wieder einem Rückstand hinterherlaufen, der beim Stand von 27:31 auch gefährlich für den direkten Vergleich (Hinspiel: 38:33) wurde.
Doch durch immens wichtige Treffer von Routinier Thomas Steinherr, Riemschneider und Wolfgart, konnte der direkte Vergleich zumindest gesichert werden. Das Spiel endete schließlich mit einer knappen 30:33 Niederlage.
FAZIT:
Über eine sehr lange Zeit war es ein Spiel auf absoluter Augenhöhe. In Summe leistete man sich zu viele Fehlwürfe und unnötige Fehler im eigenen Aufbauspiel, die am Ende den Unterschied machten.
Dass man in der 40ten Spielminute jedoch mit 21:20 in Front lag, zeigt, dass wir auf die Leistung durchaus aufbauen können und wieder einen Schritt in die richtige Richtung gemacht haben. Zudem schaffte man es trotz Niederlage den direkten Vergleich für sich zu gewinnen, der am Ende der Saison noch wichtig werden kann.
Weiter geht es für die Eichenauer ERSTE bereits kommenden Sonntag um 16:30 Uhr mit dem Heimspiel (Wittelsbacher Halle, FFB) gegen den punktgleichen Kontrahenten aus Regensburg.
Bis Sonntag,
Eure ERSTE
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