29 Jul
Eichenauer Männer mit den nächsten Schritten in der Vorbereitung...
Nach den Trainingstagen...

27 Jan
Männer 1
Auch die Zweite hatte am Sonntag Abend ihre Premiere im Pantherkäfig.
Und sie hatte etwas gutzumachen aus der Vorwoche. Dementsprechend war die Besprechung vor dem Spiel klar: Zweikämpfe suchen und gewinnen. Murnau nicht wie im Hinspiel in ihr Tempospiel kommen lassen.
Und selbst im Angriff häufig mit 2 Kreisläufern agieren. Besprochen, umgesetzt. Der Start ins Spiel - hervorragend. In der Abwehr nichts zugelassen und vorne machte der bärenstark aufspielende Thomas Steinherr den ersten Treffer. Auch der zweite Angriff der Gäste wurde gut verteidigt und Jojo Schmid auf die Reise geschickt der souverän verwandelte. Ein Doppelschlag von Steinherr brachte die 4:1 Führung.
Dann ein handballerischer Leckerbissen von Bini Huber der die Murnauer Deckung narrte und den 5ten Eichenauer Treffer markierte. Als dann noch Florian Herold den 6ten Treffer folgen ließ war der Gästetrainer zur frühen Auszeit gezwungen. Überhaupt Herold: in der Deckung gewohnt stark und in Kombination mit seinen Kreisläuferkollegen Felix Dörr und Kapitän Dani Lauer ein Bollwerk im Innenblock. Das kennen wir ja, aber im Angriff mit durchschlagenden Aktionen, 5 blitzsauberen Toren und viel zusätzlicher Arbeit für die Mitspieler. Vor dem Pausenpfiff konnten dann wiederum Steinherr der seine starke Leistung mit 10 Toren krönte, Dörr, Leukert, Schmid und nochmals Herold für die Starzelbacher einnetzen. Mit einer Führung von 15:11 ging man zufrieden in die Pause.
Dem kleinen Kader geschuldet wurde die Devise ausgegeben die eigenen Angriffe ruhig auszuspielen und Murnau nicht durch überhastete Aktionen ins gefürchtete Tempospiel zu bringen. Dies gelang den Starzelbachern zunächst sehr gut. Unter der Führung von Thomas Steinherr kam man wieder gut in die Partie und es gelang die Führung auszubauen. Mit einer 26:18 Führung ging es in die letzten 10 Minuten.
Und jetzt machte sich der dünne Kader bemerkbar. Überhastete Aktionen der Gastgeber und daraus resultierende technische Fehler halfen Murnau eine Aufholjagd zu starten. Beim Stand von 27:23 erwischte Tim Leukert den Murnauer Hüter unabsichtlich im Gesicht, folgerichtig 2 Minuten für ihn. Als dann Florian Herold ebenfalls noch eine Zeitstrafe kassierte wurde es eng für die Gastgeber. Murnau jetzt mit offener Manndeckung agierend konnte bis auf 28:26 verkürzen.
Dann ein schönes Zuspiel auf Felix Dörr und der Routinier vollstreckte und schraubte den Deckel auf den Eichenauer Sieg.
Fazit:
Mit guter Einstellung und einer geschlossenen Mannschaftsleistung verdient sich Eichenau den Sieg bei der Premiere im Pantherkäfig. Der Spruch des Tages gehörte dann Kapitän Daniel Lauer - beim putzen zu Trainer Oliver Leukert: "mei da sa ma ja ungeschlagen im Pantherkäfig" Stimmt. Jetzt gilt es die gezeigte Leistung in den nächsten Spielen zu bestätigen und noch am einen oder anderen Schräubchen zu drehen um für die restliche Saison gut gerüstet zu sein.
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