23 Mär
Unglückliche Niederlage gegen TV Waltenhofen
Der Eichenauer SV musste sich am Sonntag beim letzten „Heimspieltag“ der Saison dem TV Waltenhofen mit 25:29 (10:14) geschlagen geben.

31 Mär
TSV Ottobeuren - Eichenauer SV 35:24
Am vergangenen Wochenende bestritten die Damen des Eichenauer SV ihr letztes Saisonspiel auswärts beim TSV Ottobeuren.
Die Gastgeberinnen gingen dabei als klarer Favorit in die Partie, da sie bereits vor Spielbeginn als Aufsteiger feststanden. Dennoch wollten die Eichenauer Damen ihr letztes Spiel der Saison mit voller Motivation angehen und noch einmal zeigen, welches Potenzial in der Mannschaft steckt.
Trotz dieser Ausgangslage zeigte das Team aus Eichenau von Beginn an eine engagierte Leistung. Die Eichenauerinnen starteten gut in die Partie und konnten in den Anfangsminuten immer wieder erfolgreich dagegenhalten. So lag man nach rund fünf Minuten nur knapp mit 4:3 zurück und hielt auch im weiteren Verlauf der ersten Halbzeit immer wieder Anschluss. Mit hohem Tempo und viel Druck im Angriff gelangen einige schöne Treffer. Über Zwischenstände wie 10:8 und 14:10 blieb man lange in Schlagdistanz und zeigte, dass man mit dem Favoriten durchaus mithalten kann. Besonders erfreulich war dabei das geschlossene Auftreten der Mannschaft. Trotz eines erneut stark dezimierten Kaders, bedingt durch Verletzungen, zeigte jede Spielerin großen Einsatzwillen und Kampfgeist. Im Angriff suchte man konsequent den Torabschluss und fand durch gutes Zusammenspiel immer wieder Lücken in der gegnerischen Abwehr. Immer wieder gelang es, den Kreis gut anzuspielen, wodurch vor allem Nina Petz erfolgreich zum Abschluss kommen konnte. Auch aus dem Rückraum zeigte Melanie Steinherr ihre Stärke und erzielte wichtige Treffer. In der Defensive präsentierten sich die Eichenauer Damen stabil und arbeiteten gut im Verbund. Zwar gelang es den Gastgeberinnen immer wieder, ihre individuelle Klasse auszuspielen, doch hielt die ESV-Abwehr über weite Strecken dagegen. Erst gegen Ende der ersten Halbzeit konnte sich Ottobeuren etwas deutlicher absetzen, sodass es mit einem 12:18-Rückstand in die Pause ging.
Nach dem Seitenwechsel zeigte sich zunächst ein ähnliches Bild. Die Eichenauerinnen kämpften weiter aufopferungsvoll und versuchten, den Anschluss nicht abreißen zu lassen. Immer wieder gelangen schön herausgespielte Treffer, unter anderem durch Lilly Grünwald, Alina Plener und Jana Schönefeld. Zudem konnte man vor allem in der zweiten Halbzeit einige schnelle Tempogegenstöße erfolgreich abschließen, insbesondere über Estelle Bruckner und Lara Schmid, die ihre Schnelligkeit gut ausspielten.
Im weiteren Verlauf der zweiten Halbzeit folgte jedoch eine schwächere Phase der Eichenauerinnen. Es schlichen sich zunehmend technische Fehler ein, einfache Ballverluste verhinderten klare Torchancen und auch im Abschluss fehlte nun die nötige Konsequenz, sodass der Ball immer seltener den Weg ins Tor fand. Gleichzeitig nutzten die Gastgeberinnen ihre Chancen konsequent und konnten sich weiter absetzen. Zudem machte sich die fehlende Kaderbreite bemerkbar, während bei Ottobeuren weiterhin frische Kräfte von der Bank kamen.
Am Ende mussten sich die Eichenauer Damen zwar mit 24:35 geschlagen geben, doch spiegelt dieses Ergebnis den Spielverlauf nur bedingt wider. Betrachtet man die Ausgangssituation sowie die personellen Voraussetzungen, zeigte die Mannschaft insgesamt eine starke und geschlossene Leistung.
Trotz der Niederlage kann die Mannschaft auf viele positive Aspekte zurückblicken. Über weite Strecken, insbesondere in der ersten Halbzeit, zeigte man, dass man auch mit einem Topteam der Liga mithalten kann. Das Spiel war geprägt von einem schönen Zusammenspiel innerhalb der Mannschaft, bei dem sich alle Spielerinnen in die Torschützenliste eintragen konnten. Zudem ist besonders erfreulich, dass das Team das letzte Saisonspiel ohne weitere Verletzungen beenden konnte.
Die Saison schließen die Eichenauer Damen mit 23:21 Punkten auf einem guten fünften Tabellenplatz ab. Auch wenn angesichts einiger unnötiger Punktverluste durchaus noch mehr möglich gewesen wäre, kann die Mannschaft insgesamt zufrieden auf die Saison zurückblicken.
Nun gilt es, neue Kräfte zu sammeln und in der Vorbereitung an den entscheidenden Stellschrauben zu arbeiten.
Bis dann, Eure ESV-Damen
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